Der OJA Nürnberg beschäftigt sich mit folgenden Themen und nimmt folgende Positionen ein!
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Wer nicht ausbildet wir umgelegt! Ist Ausbildungspakt wirklich ein Erfolg? Wird für jede Bewerberin und jeden Bewerber ein Ausbildungsplatz zur Verfügung gestellt? Ist Ausbildungslücke tatsächlich viel kleiner als häufig behauptet wird? Hunderttausende Jugendliche die vergebens nach einem betrieblichen Ausbildungsplatz suchen, können diese Frage mit einen eindeutigen NEIN beantworten. Wir als IG Metall Jugend nehmen das nicht hin, das die Arbeitsgeber mutwillig unsere Zukunft verbauen! Wir fordern BETRIEBLICHE AUSBILDUNG FÜR ALLE! |  |
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Aktiv
für Übernahme!
Nach der Ausbildung gleicht der
Eintritt in den Arbeitsmarkt oftmals einer Zitterpartie. Die
Übernahme entwickelt sich vom Regelfall immer mehr zum
Ausnahmefall - langfristig mit Nachteilen für die
Unternehmen. Wir als IG Metall Jugend kämpfen grundsätzlich
für eine unbefristete Übernahme, aber mindestens für
12 Monate.
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Aktive
Beschäftigungspolitik - Arbeitslosigkeit nicht nur verwalten!
Eine gute Ausbildung
und ein sicherer Arbeitsverhältnis ist nach Umfrage das
wichtigste Lebensziel für den Großteil der Deutschen. Kein
Wunder, schließlich sichert das Einkommen ihre Existenz.
Doch anstatt aktiv in
Beschäftigung zu investieren, geben Staat und Wirtschaft Million
für die Finanzierung der Arbeitslosigkeit aus.
Für uns als
Gewerkschaftsjugend ist es nicht hinnehmbar, dass Menschen
ausgebeutet werden und trotz einer Arbeit unter dem Existensminimum
leben müssen!
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Gegen Intoleranz, Ausgrenzung und Rassismus Ausgrenzung von Minderheiten, Rassismus, neofaschistische Umtriebe bis hin zur Schändung von Gedenkstätten und Mord an Wehrlosen – dies ist leider keine Seltenheit mehr im deutschen und europäischen Alltag. Auch in der IG Metall finden sich Menschen mit rassistischen und rechtsradikalen Ansichten. Oft liegt die Ursache im allgemeinen akzeptierten „Recht des Stärkeren“ zur Durchsetzung individueller Interessen. Diesem Konkurrenzdenken setzen wir das Prinzip Solidarität entgegen. Die ‚Ellbogengesellschaft’ ist die Ursache für Neid, Ausgrenzung und die Abschottung gegen alles Fremde. Die Überbewertung von Leistung, Erfolg und Durchsetzungsvermögen verdrängt positive Leitbilder wie Toleranz, Solidarität und Gerechtigkeit. Die IG Metall Jugend steht für Solidarität – und damit für eine menschengerechte Gesellschaft. |
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Bildung schafft Zukunft Bildung bestimmt wesentlich unser Leben. Mit ihr entfalten sich unsere Persönlichkeit, durch sie können wir am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Auch für unsere berufliche und damit finanzielle Situation ist Bildung entscheidend. Deshalb ist für uns die Frage, wer welche Bildungschancen erhält, von großer politischer Bedeutung. Wir fordern: Bildung für alle. |
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Ausbildung – Investition in die Zukunft Viele Schutzrechte für Auszubildende und Jugendliche wurden in den letzten Jahren abgebaut. Der zweite Berufsschultag wurde gestrichen. Die Berufsschulzeit für über 18jährige wird nicht mehr auf die Arbeitszeit angerechnet. Eine Eignungsprüfung für AusbilderInnen wird nicht mehr vorausgesetzt. Zusätzliche Ausbildungsplätze sind durch Abbau dieser so genannten „Ausbildungshemmnisse“ nicht entstanden. Aber für jeden Menschen gilt das Recht auf berufliche Bildung. Das duale System hat sich bewährt. Es muss stabilisiert und weiterentwickelt werden. Damit Berufsschule und Betrieb enger und verzahnter zusammenarbeiten können. |
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